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materialdaten:rheologische_materialdaten [2025/01/07 10:07] cschallmaterialdaten:rheologische_materialdaten [2025/05/15 15:48] (aktuell) – [Temperaturverschiebungsfaktor a${}_T$] cschall
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 ======Rheologische Materialdaten====== ======Rheologische Materialdaten======
  
-===== Eingabedialog =====+===== Materialdaten - Rheologie =====
  
 Im Reiter "Rheologie" werden die rheologischen Daten des Materials eingegeben: Im Reiter "Rheologie" werden die rheologischen Daten des Materials eingegeben:
-  * **Druckverschiebungsfaktor beta**, diese EIngabe ist optional. Ohne Eingabewert wird die Druckabhängigkeit der Viskosität vernachlässigt.+  * **Druckverschiebungsfaktor beta**, diese Eingabe ist optional. Ohne Eingabewert wird die Druckabhängigkeit der Viskosität vernachlässigt.
   * **Bezugstemperatur T_B**, die im Viskositätsansatz eingegebenen Werte sind für diese Temperatur gültig.   * **Bezugstemperatur T_B**, die im Viskositätsansatz eingegebenen Werte sind für diese Temperatur gültig.
   * **Temperaturansatz**, hier kann die Modellierung der Temperaturabhängigkeit der Viskosität erfolgen. Die Temperaturverschiebung wird mittels //PAM// berechnet. Es stehen folgende Modellierungen zur Auswahl   * **Temperaturansatz**, hier kann die Modellierung der Temperaturabhängigkeit der Viskosität erfolgen. Die Temperaturverschiebung wird mittels //PAM// berechnet. Es stehen folgende Modellierungen zur Auswahl
-    * **WLF (Tb, Ts)**: Temperaturverschiebung durch vorgabe der Standardtemperatur T_S+    * **WLF (Tb, Ts)**: Temperaturverschiebung durch Vorgabe der Standardtemperatur T_S
     * **WLF (C1, C2)**: Temperaturverschiebung durch die Konstanten C1 und C2     * **WLF (C1, C2)**: Temperaturverschiebung durch die Konstanten C1 und C2
     * **Arrhenius**: Temperaturverschiebung durch Aktivierungsenergie E     * **Arrhenius**: Temperaturverschiebung durch Aktivierungsenergie E
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 ===== Fließverhalten von Kunststoffen ===== ===== Fließverhalten von Kunststoffen =====
 +
 +Im Folgendem werden die zugrundeliegenden mathematischen Grundlagen zum Fließverhalten von Kunststoffen erläutert.
  
 Flüssigkeiten lassen sich aufgrund ihrer Fließeigenschaften in zwei Gruppen aufteilen:  Flüssigkeiten lassen sich aufgrund ihrer Fließeigenschaften in zwei Gruppen aufteilen: 
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 Dieses Gesetz besagt, dass zwischen der Schubspannung und Schergeschwindigkeit Proportionalität besteht, wobei der Proportionalitätsfaktor die Viskosität ist. Dieses Fließverhalten tritt bei polymeren Flüssigkeiten bzw. Schmelzen nur bei sehr kleinen Schergeschwindigkeiten und ggf. bei sehr hohen auf. Abweichungen äußern sich in der sogenannten Strukturviskosität, Dilatanz oder dem Vorliegen einer Fließgrenze.  Dieses Gesetz besagt, dass zwischen der Schubspannung und Schergeschwindigkeit Proportionalität besteht, wobei der Proportionalitätsfaktor die Viskosität ist. Dieses Fließverhalten tritt bei polymeren Flüssigkeiten bzw. Schmelzen nur bei sehr kleinen Schergeschwindigkeiten und ggf. bei sehr hohen auf. Abweichungen äußern sich in der sogenannten Strukturviskosität, Dilatanz oder dem Vorliegen einer Fließgrenze. 
- 
-Das Fließverhalten von Kunststoffschmelzen ist in den praktisch vorkommenden Schergeschwindigkeitsbereichen durch die sogenannte Strukturviskosität gekennzeichnet. Sie beschreibt ein von den Newtonschen Fluiden abweichendes Fließverhalten, bei dem die Viskosität nicht mehr konstant ist, sondern in starkem Maße von der Schergeschwindigkeit abhängt.  
  
 {{ :materialdaten:abb_stoffverhalten_de.svg?nolink&600 |}} {{ :materialdaten:abb_stoffverhalten_de.svg?nolink&600 |}}
  
-Die folgende Abbildung zeigt den prinzipiellen Verlauf der Viskosität in Abhängigkeit von der Schergeschwindigkeit. Für nicht zu große Schergeschwindigkeitsbereiche lässt sich dieses Verhalten durch das empirisch gefundene Potenzfließgesetz nach OSTWALD und DE WAELE beschreiben: +Das Fließverhalten von Kunststoffschmelzen ist in den praktisch vorkommenden Schergeschwindigkeitsbereichen durch die sogenannte Strukturviskosität gekennzeichnet. Sie beschreibt ein von den Newtonschen Fluiden abweichendes Fließverhalten, bei dem die Viskosität nicht mehr konstant ist, mit zunehmender Schergeschwindigkeit abnimmt
  
-\[τ=K\cdot\dotγ^n\] +Die folgende Abbildung zeigt den prinzipiellen Verlauf der Viskosität in Abhängigkeit von der Schergeschwindigkeit.
- +
-Hierbei ist $n$ der Exponent des Fließgesetzes und $K$ der Konsistenz-Faktor.+
  
 {{ :materialdaten:abb_viskositaetsverlauf_de.svg?nolink&600 |}} {{ :materialdaten:abb_viskositaetsverlauf_de.svg?nolink&600 |}}
  
-Durch den einfachen Aufbau dieses Ansatzes lassen sich fast alle Strömungsprobleme analytisch behandeln, die für Newtonsche Flüssigkeiten erfassbar sind. In doppeltlogarithmischer Darstellung ergibt sich auch für den Potenzansatz eine Gerade. Für unterschiedliche Kurvensegmente muss mit einem entsprechenden Fließexponenten $n$ gerechnet werdenDer Konsistenz-Faktor K wird durch +Für nicht zu große Schergeschwindigkeitsbereiche lässt sich dieses Verhalten durch das empirisch gefundene Potenzfließgesetz nach OSTWALD und DE WAELE beschreiben:  
-  + 
-\[K K_{0T}\cdot e^{-β(T-T_0)}\]+$$τ=K\cdot\dotγ^n$
 +bzw
 +$$\eta=a_T \cdot K \cdot \gamma^{n-1}$$ 
 + 
 +Hierbei ist $n$ der Exponent des Fließgesetzes und $K$ der Konsistenz-Faktor.
  
-beschriebenDie Konstante $K_{0T}$ entspricht dabei der Viskosität bei der Schergeschwindigkeit $\dotγ$ und der Bezugstemperatur $T_0=0°C$; es wird die Temperaturabhängigkeit der Viskosität beschrieben+Durch den einfachen Aufbau dieses Ansatzes lassen sich fast alle Strömungsprobleme analytisch behandelnIn doppeltlogarithmischer Darstellung ergibt sich für den Potenzansatz eine Gerade. Für den newtonschen Bereich ergibt sich somit ein $n=1$ und ein $K=\eta_0$. Im strukturviskosen Bereich kann der Verlauf der Viskosität in kleinen Bereichen auch durch das Potenzgesetz approximiert werden. Hierbei ergibt sich ein schergeschwindigkeitabhängiges $n<1$.
  
 {{ :materialdaten:abb_potenz_naeherung_de.svg?nolink&600 |}} {{ :materialdaten:abb_potenz_naeherung_de.svg?nolink&600 |}}
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 Eine bessere Beschreibung über weite Bereiche der Viskositätsfunktion bietet der CARREAU-Ansatz, insbesondere bei Materialien mit stark ausgeprägtem Übergang vom Newtonschen zum strukturviskosen Bereich:  Eine bessere Beschreibung über weite Bereiche der Viskositätsfunktion bietet der CARREAU-Ansatz, insbesondere bei Materialien mit stark ausgeprägtem Übergang vom Newtonschen zum strukturviskosen Bereich: 
  
-\[η = \frac {Aa_T} {(1+a_TB\dotγ)^C}\]+\[η = \frac {A \cdot a_T} {(1+a_T \cdot B \cdot \dotγ)^C}\]
  
 Darin sind $A$ die Nullviskosität, $B$ die reziproke Übergangsschergeschwindigkeit und $C (= 1-n)$ die Steigung.  Darin sind $A$ die Nullviskosität, $B$ die reziproke Übergangsschergeschwindigkeit und $C (= 1-n)$ die Steigung. 
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 {{ :materialdaten:abb_carreau_de.svg?nolink&600 |}} {{ :materialdaten:abb_carreau_de.svg?nolink&600 |}}
  
-==== Temperaturverschiebungsfaktor α ====+==== Temperaturverschiebungsfaktor a${}_T$ ====
  
-Die Temperaturabhängigkeit wird durch den Temperaturverschiebungsfaktor $a_T$ berücksichtigt, der aus der WLF-Beziehung ermittelt werden kann:+Die Temperaturabhängigkeit wird durch den Temperaturverschiebungsfaktor $a_T$ berücksichtigt, welcher auf drei verschiedene Arten beschreiben werden kann
  
-Carreau-WLF ($T_B$$T_S$):+=== Carreau-WLF (T_B, T_S) ===
  
-\[lg(a_T) = \frac {C_1\cdot(T_B-T_S)} {C_2+(T_B-T_S)} - \frac {C_1\cdot(T-T_S)} {C_2+(T-T_S)}\] +\[log(a_T) = \frac {C_1\cdot(T_B-T_S)} {C_2+(T_B-T_S)} - \frac {C_1\cdot(T-T_S)} {C_2+(T-T_S)}\] 
  
-$T_B$, $T_S$ werden vorgegeben, $C_1 = 8,86$, $C_2 = 101,6$+$T_B$, $T_S$ werden vorgegeben, $C_1= 8,86, $C_2= 101,6 
  
-o d e r +mit: $T_B$ = Bezugstemperatur, $T_S$ = Standardtemperatur, $T$ = aktuelle Temperatur
  
-Carreau-WLF ($C_1$$C_2$):+=== Carreau-WLF (C1C2===
  
 \[ln(a_T) = - \frac {C_1 \cdot (T-T_B)} {C_2+(T-T_B)}\]  \[ln(a_T) = - \frac {C_1 \cdot (T-T_B)} {C_2+(T-T_B)}\] 
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 $C_1$, $C_2$, $T_B$ werden vorgegeben $C_1$, $C_2$, $T_B$ werden vorgegeben
  
-**mit**: $T_B$ = Bezugstemperatur, $T_S$ = Standardtemperatur, $T$ = aktuelle Temperatur+mit: $T_B$ = Bezugstemperatur, $T_S$ = Standardtemperatur, $T$ = aktuelle Temperatur
  
-Carreau-Arrhenius ($E$$T_B$):+=== Carreau-Arrhenius (E, T_B) ===
  
-\[K K_{0T}exp[\frac{\Delta E}{R} (\frac{1}{T}-\frac{1}{T_0})]\]+$$ln(a_T)=\frac{E}{R} (\frac{1}{T}-\frac{1}{T_B}) $$
  
-**mit**: $E$ = Aktivierungsenergie, $R$ = Gaskonstante, $K_{0T}$ = physikalische Größe bei der Temperatur $T_0$, $T_0$ = Bezugstemperatur +mit: $E$ = Aktivierungsenergie, $R$ = Gaskonstante, $T_B$ = Bezugstemperatur (in Kelvin), $T$ = aktuelle Temperatur (in Kelvin)
- +
-Mit dem Carreau-Ansatz lässt sich das kunststoffspezifische Stoffverhalten über große Schergeschwindigkeits- und Temperaturbereiche richtig beschreiben. +
  
 ==== Druckverschiebungsfaktor β ==== ==== Druckverschiebungsfaktor β ====
  
-Der Druckverschiebungsfaktor beta berücksichtigt den Einfluss des Drucks auf die Viskosität. Der Wert bezieht sich auf eine mittlere materialspezifische Temperatur aus PAM und auf einen Bezugsdruck von 100 bar. Die druckabhängige Viskosität wird durch die folgende Gleichung berechnet+Der Druckverschiebungsfaktor beta berücksichtigt den Einfluss des Drucks auf die Viskosität. Der Wert bezieht sich standardmäßig auf einen Bezugsdruck von 100 bar. Die Druckverschiebung $a_p$ geht analog zum Temperaturverschiebungsfaktor $a_T$ in die Viskositätsberechnung mit ein. $a_p$ berechnet sich wie folgt: 
  
-\[y(p) = (p_0)\cdot e^{β(p-p_0)}\]+$$ a_p exp(\beta \cdot (p-p_B))$$ 
 + 
 +mit dem Druckverschiebungsfaktor $\beta$, dem Druck $p$ und dem Bezugsdruck $p_B$.
  
 {{ :materialdaten:abb_viskositaet_druckabhaengig_de.svg?nolink&600 |}} {{ :materialdaten:abb_viskositaet_druckabhaengig_de.svg?nolink&600 |}}
  
 Der Wert beta kann direkt aus PAM importiert oder per Hand eingetragen werden. Ist für beta der Wert 0 gesetzt, so wird die Viskosität ohne die Berücksichtigung des Drucks berechnet.  Der Wert beta kann direkt aus PAM importiert oder per Hand eingetragen werden. Ist für beta der Wert 0 gesetzt, so wird die Viskosität ohne die Berücksichtigung des Drucks berechnet. 
- 
-Da der Ansatz jedoch nur in einem begrenzten Umfang analytisch verwendet werden kann, werden aus dieser Funktion für die im Prozess auftretenden Schergeschwindigkeiten und Temperaturen die entsprechenden Koeffizienten des Potenzgesetzes programmintern berechnet. In der Eingabemaske **Rheologische Daten** kann zwischen drei Ansatzformen gewählt werden, die das rheologische Verhalten von Kunststoffschmelzen beschreiben. Der Unterschied der Ansätze besteht in der Beschreibung der Temperaturverschiebungsfunktion. Die Unterscheidung wurde eingeführt, um je nach Herkunft der Daten (CAMPUS, BAYMAT, VISCOSITY) eine problemlose Eingabe zu gewährleisten. Stammen die Carreau-WLF-Daten beispielsweise aus der BASF-Datenbank VISCOSITY, so muss die Schalterstellung Carreau-WLF ($C_1$, $C_2$) gewählt werden. Falls mit einem Material der Firma BAYER gerechnet werden soll, so können die Daten der BAYMAT-Datei entnommen werden und mit Hilfe des Schalters Carreau-WLF ($T_B$, $T_S$) eingegeben werden. Die beiden Konstanten $C_1$ und $C_2$ werden hierbei intern auf 8.86 bzw. auf 101.6 gesetzt und können nicht mehr editiert werden.  
- 
-Soll mit **REX/PSI** ein wandgleitendes Material berechnet werden, müssen neben der Charakterisierung des Fließgesetzes mittels der Carreau- oder Arrhenius-Parameter zwei Wertepaare, bestehend aus einer Prüftemperatur und der bei dieser Prüftemperatur festgestellten kritischen Wandschubspannung eingegeben werden.  
- 
-Zusätzlich kann durch den Materialparameter $k_{mat}$ die Zunahme der dimensionslosen Gleitgeschwindigkeit $V_{sl}^*$ in Abhängigkeit der dimensionslosen Schubspannung $τ^*$ beschrieben werden. Die Ermittlung der benötigten Materialdaten, wie die Gleitgeschwindigkeit $v_{sl}$ in Abhängigkeit der Wandschubspannung $τ$, erfolgt während der Viskositätsmessung (z. B. mit einem Hochdruckkapillarrheometer).  
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-Während der Messung des Druckes in Abhängigkeit vom Volumenstrom treten bei wandgleitenden Schmelzen im Gegensatz zu wandhaftenden Unstetigkeiten im doppellogarithmischen Diagramm auf.  
- 
-{{ :materialdaten:abb_krit_wandschubspannung_de.svg?nolink&700 |}} 
- 
-Aus dem kritischen Druck $Δp_{krit}$, bei dem diese Unstetigkeit auftritt, lässt sich mit der folgenden Formel für eine Rechteckkapillare die kritische Wandschubspannung $τ_{krit}$ berechnen: 
- 
-\[τ_{krit} = \frac{\Delta p_{krit}}{2} \frac{h}{l}\] 
- 
-Diese kritischen Schubspannungen lassen sich in Abhängigkeit von der Temperatur näherungsweise als Geradengleichung angeben. **REX/PSI** fordert daher die Eingabe zweier Wertepaare für die kritische Schubspannung und der dazugehörenden Temperatur.  
- 
  
 ===Weitere Themen=== ===Weitere Themen===
   * [[materialdaten:datenbankanbindung_an_pam]]   * [[materialdaten:datenbankanbindung_an_pam]]
   * [[materialdaten:allgemeineangaben]]   * [[materialdaten:allgemeineangaben]]
-  * [[materialdaten:rheologische_materialdaten]] 
   * [[materialdaten:thermodynamische_daten]]   * [[materialdaten:thermodynamische_daten]]
   * [[materialdaten:dichtedaten_bzw._spezifisches_volumen]]   * [[materialdaten:dichtedaten_bzw._spezifisches_volumen]]
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 +  * [[materialdaten:technologische_daten]]
   * [[materialdaten:tribologische_daten]]   * [[materialdaten:tribologische_daten]]
-  * [[materialdaten:technologische_daten]]+  * [[materialdaten:zusatzstoffe]]
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   * [[materialdaten:eingabe_von_mischungen]]   * [[materialdaten:eingabe_von_mischungen]]
-  * [[materialdaten:polymer-polymer_mischung]] 
-  * [[materialdaten:gefuelltes_polymer]] 
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