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rex3d:rex3dpreprocessing [2026/09/01 09:50] – adminrex3d:rex3dpreprocessing [2026/09/10 09:10] (aktuell) – [Starten einer REX3D Simulation] cschall
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-======Pre Processing======+======Pre-Processing======
 ===== Vorbereiten einer REX3D Simulation===== ===== Vorbereiten einer REX3D Simulation=====
 Bevor eine Strömungssimulation durchgeführt werden kann, muss diese wie folgt konfiguriert werden:\\ Bevor eine Strömungssimulation durchgeführt werden kann, muss diese wie folgt konfiguriert werden:\\
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-In dem erscheinenden Fenster muss ausgewählt werden, ob die Simulation einem bestehenden Prozess zugewiesen werden soll oder ob keine Zuordnung durchgeführt werden soll.+In dem erscheinenden Fenster können 3D-Konfigurationen erstellt werden. Wahlweise als Kopie einer bestehenden Konfiguration, oder komplett leer.\\
  
 {{ :rex3d:rex171_3d_de_007.png?nolink |}} {{ :rex3d:rex171_3d_de_007.png?nolink |}}
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   * //Geometriedatei//   * //Geometriedatei//
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-Die für die Simulation benötigte Geometrie wird somit aus dem definierten Schneckenaufbau erzeugt. Alternativ kann über //Geometriedatei// eine bereits vorhandene Geometrie ausgewählt werden.\\+Die für die Simulation benötigte Geometrie wird somit aus dem definierten Schneckenaufbau erzeugt. Alternativ kann über //Geometriedatei// eine bereits vorhandene Geometrie (.step Format) ausgewählt werden.\\
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 Die //Viskositätsgrenzen// legen den für die Berechnung berücksichtigten Viskositätsbereich fest. Die //Viskositätsgrenzen// legen den für die Berechnung berücksichtigten Viskositätsbereich fest.
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 Die //Gitterqualität// bestimmt die räumliche Auflösung des Rechengitters. Es kann zwischen //grob//, //mittel// und //fein// gewählt werden. Eine höhere Gitterqualität führt zu einem feineren Rechengitter, erhöht jedoch gleichzeitig den Rechen- und Speicherbedarf.\\ Die //Gitterqualität// bestimmt die räumliche Auflösung des Rechengitters. Es kann zwischen //grob//, //mittel// und //fein// gewählt werden. Eine höhere Gitterqualität führt zu einem feineren Rechengitter, erhöht jedoch gleichzeitig den Rechen- und Speicherbedarf.\\
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-Über //Isotherme Simulation// kann eine Berechnung mit konstanter Materialtemperatur aktiviert werden. Die Temperaturentwicklung der Schmelze wird somit in der thermischen Berechnung berücksichtigt.\\+Über //Isotherme Simulation// kann eine Berechnung mit konstanter Materialtemperatur aktiviert werden. Dies vernachlässigt die Temperaturentwicklung, erlaubt jedoch eine schnellere Simulation.\\
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 Mit //Automatisches Post-Processing// kann nach Abschluss der Simulation direkt eine automatische Auswertung der Berechnungsergebnisse gestartet werden. Mit //Automatisches Post-Processing// kann nach Abschluss der Simulation direkt eine automatische Auswertung der Berechnungsergebnisse gestartet werden.
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 Unter //Verfahrensparameter// werden die für die Simulation verwendeten Betriebsbedingungen eingestellt.\\ Unter //Verfahrensparameter// werden die für die Simulation verwendeten Betriebsbedingungen eingestellt.\\
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-Die //Drehzahl// beträgt im dargestellten Beispiel //150,0 1/min//.\\+Für die Strömungssimulation kann wahlweise der //Durchsatz// oder der //Druck// vorgegeben werden.
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-Für die Strömungssimulation kann wahlweise der //Durchsatz// oder der //Druck// vorgegeben werden. Im Beispiel ist die Vorgabe über den //Durchsatz// aktiviert. Dieser beträgt //66,8298 kg/h//. Die Druckvorgabe ist entsprechend deaktiviert.\\ +Die //Materialtemperatur// beschreibt die Temperatur der Kunststoffschmelze am Eintritt in den betrachteten Simulationsbereich.\\
-\\ +
-Die //Materialtemperatur// beträgt im Beispiel //250 °C//. Sie beschreibt die Temperatur der Kunststoffschmelze am Eintritt in den betrachteten Simulationsbereich.\\+
  
 ====Thermische Randbedingungen==== ====Thermische Randbedingungen====
 Für die thermische Simulation können die Temperaturen von Zylinder und Schnecke vorgegeben oder als //adiabat// definiert werden.\\ Für die thermische Simulation können die Temperaturen von Zylinder und Schnecke vorgegeben oder als //adiabat// definiert werden.\\
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-Im dargestellten Beispiel beträgt die //Zylindertemperatur// //210,0 °C//. Die Option //adiabat// ist für den Zylinder nicht aktiviert. Zwischen Zylinder und Kunststoffschmelze kann somit ein Wärmeaustausch stattfinden.\\ +Ist //adiabat// deaktiviert kann zwischen Zylinder und Kunststoffschmelze ein Wärmeaustausch stattfinden.\\
-\\ +
-Für die //Schneckentemperatur// ist dagegen die Option //adiabat// aktiviert. In diesem Fall wird kein Wärmeaustausch über die Schneckenoberfläche berücksichtigt, sodass keine feste Schneckentemperatur eingegeben werden muss.\\ +
-\\ +
-Rechts neben den Temperatureinstellungen kann zusätzlich die jeweilige Temperatur //am Zonenanfang// angezeigt werden. Liegt für die betreffende Position kein entsprechender Wert vor, wird dies durch Striche dargestellt.\\+
  
 ====Konfiguration importieren und exportieren==== ====Konfiguration importieren und exportieren====
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 =====Starten einer REX3D Simulation===== =====Starten einer REX3D Simulation=====
  
-Zum Starten der Simulation, muss der Reiter REX3D innerhalb der Projektdaten erweitert werden. Hier werden sämtliche erstellte Extrud3D-Konfigurationen angezeigt, die dem jeweiligen Prozess zugeordnet sind.\\+Zum Starten einer Simulation muss die entsprechende Konfiguration geöffnet werden.
    
-Durch einen Doppelklick auf den Namen einer Konfiguration, wird diese geöffnet:\\ +  * Zunächst muss die Anzahl der CPU Kerne eingestellt werden. Es müssen mindestens 2 CPU Kerne für die Simulation verfügbar sein. \\
- +
-  * Hier wird die Anzahl der CPU Kerne eingestellt. Es müssen mindestens 3 CPU Kerne für die Simulation verfügbar sein. \\+
   * Nun kann die Simulation über den Button //REX3D Simulation starten// begonnen werden. Über den Button //i  //werden die notwendigen Hardwareanforderungen angezeigt.\\   * Nun kann die Simulation über den Button //REX3D Simulation starten// begonnen werden. Über den Button //i  //werden die notwendigen Hardwareanforderungen angezeigt.\\
  
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 {{ :rex3d:rex19_openfoam_simulation_de.png?nolink |}} {{ :rex3d:rex19_openfoam_simulation_de.png?nolink |}}
- 
-{{ :rex3d:rex171_3d_de_004.png?nolink |}} 
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-Zunächst erzeugt ein dreidimensionaler Finite-Elemente-Netzgenerator (gmsh) die Geometrien anhand der zuvor definierten Eingabedaten und zeigt das Ergebnis in einem Vorschaufenster an.\\ +Zunächst wird die Geometrie anhand der zuvor definierten Eingabedaten erzeugt und in einem Vorschaufenster angezeigt.\\ 
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-{{ :rex3d:rex171_3d_de_005.png?nolink |}}+ 
 +{{ :rex3d:rex171_3d_en_005.png?nolink |}}
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 Mit der Maus kann das Element im Raum bewegt und gedreht werden. Die Schalter //Draufsicht// und //Frontalansicht// ermöglichen fest vordefinierte Blickwinkel auf das erzeugte Element.\\ Mit der Maus kann das Element im Raum bewegt und gedreht werden. Die Schalter //Draufsicht// und //Frontalansicht// ermöglichen fest vordefinierte Blickwinkel auf das erzeugte Element.\\
-Entspricht das generierte Netz den Erwartungen, kann durch Klicken des //OK// Buttons die Simulation gestartet werden.\\+Entspricht die generierte Geometrie den Erwartungen, kann durch Klicken des //OK// Buttons die Simulation gestartet werden. \\
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 ===Weitere Themen=== ===Weitere Themen===
   * [[rex3d:rex3dpreprocessing|]]   * [[rex3d:rex3dpreprocessing|]]
   * [[Rex3d:Rex3dPostProcessing]]   * [[Rex3d:Rex3dPostProcessing]]
 +
   * [[Rex3d:Rex3dKonfiguration]]   * [[Rex3d:Rex3dKonfiguration]]
 +  * [[Rex3d:openfoamremote]]